Im Herbst 1956 wurde die noch junge Neutralität Österreichs auf die erste harte Probe gestellt. Das ungarische Volk suchte den Weg in die Freiheit und wollte sich von seinen sowjetischen Besatzern befreien. Panzer der Sowjetarmee setzten diesem Traum ein abruptes Ende. Etwa 3.500 Ungarn verloren ihr Leben. In wenigen Wochen kamen ca. 200.000 Flüchtende über unsere Ostgrenze und suchten Schutz im Burgenland. Die Bevölkerung solidarisierte sich mit den Flüchtlingen, gewährte ihnen jede nur mögliche Hilfe und erfuhr aus aller Welt höchste Anerkennung.
Der Chronist und Buchautor Wolfgang Bachkönig hat die Ereignisse von damals aufgearbeitet und in einer Power-Point-Präsentation zusammengefasst.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stadtbücherei Eisenstadt und Thalia Eisenstadt statt.
Anmeldung erforderlich. E:Mail: veranstaltungen@bgld-bildungswerk.at
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